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Produktneuheiten
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Frag' den Dämon
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Video-FAQ
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bavarianDEMON TV
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Text FAQs (Technische Fragen)

1. Ist der Heck-Kreisel auch an der Kopfsteuerung beteiligt?

Zur exakten Orientierung der Position - z.B. nach einer Hochachs-Drehung - sowie zur schnellen Neigungs-Korrektur (Pirouettenstabilisierung) benötigt das System auch Informationen über die genaue Hochachs-Drehung. Daher wird der Heckkreisel auch zur Regelung der Hauptrotorsteuerung genutzt.

2. Wozu dient der interne Mischer?

Die vom Autopilot gegebenen Steuersignale erfordern je nach Taumelscheiben-Anlenkung natürlich die gleichen Mischungen wie die vom Piloten gegebenen Steuersignale. Der Bord-Mischer ist daher nötig.
Jegliche im Sender aktiven Mischer müssen dabei deaktiviert werden.

3. Wozu dient die Option 'Revo-Mix'?

Für den eingebauten Kreisel resultiert durch die Verfügbarkeit des Pitch-Kanals ein erfreulicher Nebeneffekt, den herkömmliche Heck-Kreisel nicht bieten: Auch im Heading-Hold-Modus ist ein Revo-Mix möglich (Pitch-Heck-Beimischung). Der Revo-Mix gleicht Drehmoment-Änderungen bei Pitch-Änderungen schon im Entstehen aus, bietet also zusätzliche Unterstützung für die Haltekraft des Kreisels. Weil die Kombination aus Heading-Hold und Revo-Mix schon reagiert bevor Gier-Drehungen auftreten, gemessen werden und wieder ausgeregelt werden können, ist diese Kombination optimal.

4. Was tun, wenn eine oder mehrere Steuerfunktionen der Kopf-Servos nicht richtig mischbar oder nicht funktionstüchtig sind?

Wenn am Kopf nicht die gewünschten Steuerbewegungen ankommen, z.B. in die falsche Richtung gehen oder komplett funktionsuntüchtig sind, ist die häufigste Ursache eine falsche Verbindung zum Empfänger (Anschluss der Kabel oder Definition der Kanäle), oder es sind im Sender noch verborgenen Mischer aktiv.

5. Warum ist die interne Weg-Einstellung für Nick/Roll/Pitch standardmäßig auf mittlere Werte eingestellt?

Dies sind Erfahrungswerte aus diversen Tests verschiedener Modelle und Anlenkungs-Typen.
Änderungen für individuelle Modelle sind notwendig und gehören zum Grundsetup dazu.

6. Was bedeuten hohe Servo-Ströme durch „dünne“ Anschlusskabel?

Die mitgelieferten Anschlusskabel sind für 10A Dauerlast und 12A kurzzeitigen Spitzenstrom ausgelegt. Es besteht kein Grund zur Sorge.
Zu Anschlussvarianten schauen Sie bitte in die Anleitung.

7. Woran kann es liegen, wenn der Heck-Kreisel das Heck nicht präzise genug hält?

Bei unstabilem Heck oder wenn das Heck in eine Richtung nur träge steuerbar ist, sind mehrere Ursachen denkbar, allen voran eine evtl. zu niedrige Kreiselempfindlichkeit.

  1. Falsche mechanische Neutralstellung: das Heck sollte symmetrisch ausgelegt sein, gleiche Wege links und rechts.
  2. Die Servo-Wegbegrenzung im Heckkreisel-Menu könnte zu eng sein.
  3. Am Sender wurde vergessen, eine vorher verwendete Revo-Mischung abzuschalten.
  4. Starke Temperatur-Sprünge, z.B. vom warmen Auto in kalte Umgebung. Bei solchen Temperatursprüngen vor dem Einschalten abwarten, bis sich das Gerät akklimatisiert hat.
  5. Starke Vibrationen besonders von Verbrenner-Motoren können die Laufruhe des Kreisel stören.

8. Die Heckkreisel-Empfindlichkeit muss sehr schwach eingestellt werden. Kann das sein?

Ja, das ist möglich. Da jeder Heli anders ist, kann zunächst einmal kein Pauschalwert vorgegeben werden. Und vergleiche zu evtl. vorher verwendeten Heckkreiseln (z.B. als es noch ein Paddelheli war) sind besonders sinnlos. Die Verhältnisse waren zuvor ganz andere.
Darüber hinaus ist die Empfindlichkeit der Kreisel sehr stark drehzahlabhängig. Je Höher die Drehzahl, desto geringer die benötigte Kreiselempfindlichkeit.

9. Welche Kreisel-Typen sind eingebaut? Driften und Temperatur-Kompensation?

In den Geräten arbeiten moderne MEMS-Gyros. Wie alle Gyros unterliegen auch diese einer Temperaturdrift. Eine eigens entwickelte Temperaturkompensation ist im System hinterlegt, um bestmöglich vor diesen Driften zu schützen.

10. Wie kann der Horizontal-Modus auch beim Driften seinen absoluten Neigwinkel kennen?

Der eingebaute künstliche Horizont reagiert auf Änderungen des Winkels sowie auf absolute Neutralwerte. Bei einem normalen "Heading-Hold"- Kreisel würden sich kleinste Neutral-Abweichungen fortlaufend aufsummieren und eine bleibende Schräglage würde resultieren. Außerdem würden auch Steuersignale aufsummiert und eine einmal gesteuerte Neigung würde beibehalten. Beim bavarianDEMON ist hierzu jedoch ein grundsätzlich anderer Algorithmus eingebaut.
Der Unterschied zu einem normalen 3-Achs-Kreisel lässt sich folgendermaßen erklären: Weil ein normaler Kreisel sowohl die Steuersignale als auch seine Drehungs-Messwerte fortlaufend aufsummiert, bleibt er in jeder gesteuerten Stellung hängen. Eine Neigung würde er nicht zurücknehmen. Beim Horizont-Modus des bavarianDEMON arbeiten zwei verschiedene Funktionen, nämlich einmal der künstliche Horizont und einmal die Regelung, welche die Horizont-Daten nutzt und einen Istwert-Sollwert-Vergleich anstellt. Dieser wird bei inverser Fluglage dann noch einmal umgedreht, damit in Rückenlage die Regelung automatisch wieder in die richtige Richtung arbeitet und somit ein stabiles Gleichgewicht herstellt.
Dass sich Temperaturdriften nicht aufsummieren, ist der eingebauten Ausgleichs-Regelung zu verdanken. Wenn durch Temperaturdriften geringe Abweichungen auftreten, entstehen lediglich vorübergehende und geringfügige Winkel-Unterschiede. Im Horizontal-Modus können sie, genau wie auch alle äußeren Einflüsse, bequem durch einfache Steuerausschläge ausgeglichen werden. Im Horizont-Modus sind gelegentliche kleine Steuerausschläge ohnehin nötig, denn ein Hubschrauber hat selbst bei genauester Horizontallage keinen geographischen Fixpunkt und driftet immer irgendwo hin.
Im Horizontal-Modus wesentlich ist, dass nach Loslassen der Knüppel stets wieder die Horizontallage hergestellt wird. Dies gilt allerdings nur soweit die Vorgaben der Anleitung beachtet werden.

11. Servo-Bewegungen erscheinen treppenförmig; ist das o.k.?

Da gibt es zwei mögliche Ursachen:

  1. Die unproblematische:
    Manche RC-Anlagen geben Servo-Pulse mit relativ langsamer Frame-Rate aus.Dies kann bei 2,4 GHz-Anlagen zutreffen. Wenn die Servo-Bewegungen treppenartig erscheinen, sieht man genau diejenigen Positionen, die von der RC-Anlage tatsächlich übertragen wurden, d.h. genau in dem übertragenen langsamen Zeitraster. Weil der bavarianDEMON die Servos schneller ansteuert als der Empfänger alleine, werden die empfangenen Stufen am Servo mit bavarianDEMON deutlicher. Ohne bavarianDEMON beschleunigen die Servos eine Spur träger und glätten die Abstufung daher meist weg. Für die Steuerung im Flug ist der Effekt völlig irrelevant.
  2. Die kniffligere - Vorsicht bitte!
    Es gibt ältere Analogservos, die nur eine relativ langsame Pulsrate vertragen. Wenn die relativ hohe Pulsrate des bavarianDEMON und unter Umständen gleichzeitig noch eine Speisespannung von mehr als 4 Zellen verwendet wird, können diese Servos zum Zittern neigen. Dies Zittern tritt oft nur während Knüppel-Bewegungen auf und lässt diese gerastert erscheinen. Wenn das Servo nach ruckartiger Knüppelbewegung weiter zittert, sollte es nicht verwendet werden.

12. Welche Servos sind zulässig?

Zulässig sind alle gängigen Digital- und Analogservos mit Standard-Mittenpulsweite (1,5ms), sowie narrow-pulse-Servos auf dem Heck.

13. Bei Digitalservos: Was bedeutet feines oder grobes Servo-Zittern?

Vor allem bei schnellen Digital-Servos ist durch den bavarianDEMON ein leichtes Arbeiten erkennbar oder hörbar, auch wenn das Modell ruhig steht. Das ist völlig unproblematisch und liegt entweder an der Ausgabe-Rate oder an kleinen Mess-Fluktuationen, wie sie auch bei Heck-Kreiseln am Heck-Servo auftreten können.
Dass nun 4 Servos davon betroffen sind, kann den Stromverbrauch eines Empfänger-Akkus natürlich in die Höhe treiben. In der Praxis passiert dies aber in erster Linie während des Fluges. Dann arbeiten nämlich alle "geregelten" Servos fast durchlaufend, d.h. mit Sicherheit öfter als sie es bei "Handbetrieb" eines Durchschnitts-Piloten täten. Diese Mehrarbeit ist übrigens ziemlich unabhängig davon, ob Fluktuationen schon am Boden registriert werden oder nicht  - nur hört man sie im Flug eben nicht.  Viel mehr hängt die Servoarbeit davon ab, ob die Regelung im Flug sauber arbeitet und ob sie eher agil oder eher ruhig eingestellt ist. Wenn die Servos zusätzlich auch am Boden leicht arbeiten, ist das also unerheblich.
Anders ist es wenn ein 'grobes' Servo-Zittern auftreten sollte. Hier sind möglicherweise Empfangsstörungen schuld.

14. Gibt es Modelle, bei denen der bavarianDEMON nicht funktioniert?

Ja, aber nur in sehr überschaubarem Umfang.

  1. Betreff Anlenkung: Die in den 80er Jahren verworfene H2-(2-Punkt) Anlenkung wird nicht unterstützt, ebenso wie die seltene 135°-Variante, welche aber in der Einstellung durch 140° ohne Kompromisse ersetzt werden kann.
  2. Betreff Regelung: Modelle, die auf Nick und Roll besonders langsam reagieren, brauchen eventuell eine Erhöhung der Horizontal-Empfindlichkeit (und ggf. auch der Roll- und Nick-Wege). Modelle mit besonders hoher Roll- und Nick-Rate dürfen nur dann mit bavarianDEMON betrieben werden, wenn die Roll-und Nick-Rate durch mechanische Einstellung der Anlenkung auf die maximal zulässige Drehrate der Gyren (siehe techn. Daten) begrenzt wird. Schnellere Drehraten kann der künstliche Horizont nicht vertragen. Sie können so eine gefährliche Fehlfunktion verursachen.

15. Virtuelle Taumelscheibendrehung bei Rigid-Köpfen?

Bei manchen Rigid-Köpfen tritt eine Winkelverschiebung zwischen Roll und Nick-Achse auf.
Der bavarianDEMON hat hierzu eine eingebaute virtuelle TS-Verdrehung, also die Möglichkeit eines elektronischen Ausgleichs.
Die RIGID-Stabilisierung korrigiert außerdem einen Anteil der Abweichungen automatisch. Die ursprüngliche Winkelverschiebung sollte allerdings höchstens ca. 8-10° ausmachen.
Alternative bildet der Mechanische Ausgleich durch Drehen am Taumelscheibenmitnehmer, der ist aber nicht immer möglich. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, dass die Schubstangen nicht zu schräg stehen, sonst würden erhöhte Dreh-Belastungen auf den Mitnehmer wirken.

16. Warum braucht es für eine einfache Einstellsoftware ein derart großes Softwarefundament wie .NET-Framework?

Das .NET-Framework ist die aktuelle und zukünftige Basis für Softwareentwicklung unter WINDOWS - leider. Es ist richtig, dass die Installation des .NET-Frameworks einige Minuten dauert; dies erfolgt jedoch nur einmalig auf dem Rechner und ist dann fester Bestandteil des Betriebssystems. Alle folgenden Anwendungsprogramme, die dies nutzen (egal ob klein oder groß), werden dann sehr schnell installiert, da praktisch nur noch die ausführbaren Programmdateien kopiert werden müssen. Dies gilt z.B. auch für neue Versionen des bavarianDEMON. Das .NET-Framework ist kein integraler Bestandteil von WINDOWS. Allerdings ist es teilweise bei neuen Rechnern schon vorinstalliert.

17. Wann muss man bei Updates und Upgrades das Gerät einschicken?

Upgrades: alle derzeit angebotenen Upgrade-Optionen lassen sich nur direkt bei Captron ausführen. Dies liegt daran, dass der Source-Code angefasst wird, bzw. auf die Geräte neu aufgespielt wird. Dies kann verständlicher Weise nicht außer Haus gegeben werden.

Updates: gehen beim 3X und 3SX online, sofern sich mindestens die Firmware V.113 auf dem Gerät befindet. Der Rigid V.2  muss eingeschickt werden.

18. Richtungs-Drift trotz „perfekter“ Einstellung. Normal oder Fehler im System?

In der Regel handelt es sich hierbei nicht um einen Systemfehler, sondern um einen der folgenden Fehler:

  1. Signale sind laut Diagnose-Karte nicht mittig, also keine ‚0’ über den Balken. D.h. getrimmt oder Potivarianzen im Sender.
  2. Mechanisch nicht otimal getrimmt. Achtung: eine perfekt waagerechte Taumelscheibe ist kein Garant für Driftfreies fliegen. Perfekte Geometrie heißt nicht immer perfektes mechanisches Setup.

19. Kann ich einen BavarianDEMON auf einem Paddelheli betreiben?

Ja, hierzu muss lediglich die FBL-Elektronik via PC-Software abgeschaltet werden. Alle anderen Funktionen bleiben erhalten.

20. Warum neigt sich meine TS kaum, wenn ich den Heli zum System-/Richtungscheck neige?

Die Neigung der Taumelscheibe bei Gyro-/Richtungstest ist zum einen stark abhängig von der Kreiselempfindlichkeit. Je geringer, desto geringer die Ausschläge. Außerdem sind bei einem Heli meist nur sehr geringe Ausschläge nötig, um ein sehr agiles Verhalten zu erhalten. D.h. die Taumelscheibe benötigt nur sehr leichte Ausschläge für die Regelbewegungen.

21. Wie schließe ich Master und Slave von meinem ESC/BEC an?

Mit Kabelbaum: Master-BEC, wenn mit ESC gekoppelt, an den Empfänger, Slave an den bavarianDEMON. Wenn BEC separat, dann alle Anschlüsse an den bavarianDEMON.

Bei allen anderen Varianten gilt: immer alle Anschlüsse an den bavarianDEMON. Für ESC gibt es dafür extra den Gasausgang, welcher auch Spannung weiter führt.

Hintergrund dafür ist nicht der bavarianDEMON selbst, sondern der kürzeste Weg zu den Servos. Das sind die Haupt-Stromkonsumenten.

22. Kann ich alle Horizont- und Rettungsfunktionen gleichzeitig programmieren und auf unterschiedliche Schalter legen?

Ja, mit modernen Sendern mit Programm-Mixern geht das. Damit wird z.B. ermöglicht, den Rettungsmodus auf einen gut erreichbaren Momentschalter zu legen, und gleichzeitig den reinen Horizontmodus über einen anderen Schalter an und aus zu schalten, ggf. sogar unterschiedliche Empfindlichkeiten zu programmieren, z.B. auf einen 3-Stufen-Schalter.

© 2017 CAPTRON Electronic GmbH